steirisch trummer gnas

Willkommen zu einer kulinarischen Reise durch die Steiermark!

steirisch trummer gnas

Entdecken Sie die Vielfalt der herzhaften „Jause“, der traditionellen Zwischenmahlzeit, die in dieser österreichischen Region so beliebt ist. Von leichten Brotjausen bis zu herzhaften Spezialitäten bietet die steirische Küche eine Fülle an köstlichen Rezepten, die sich perfekt für einen kleinen Imbiss oder ein schnelles Abendessen eignen.

In diesem Artikel werden wir Ihnen einige der beliebtesten steirischen Jausen-Rezepte vorstellen, angefangen beim Brotaufstrich, die von einfach bis ausgefallen reichen, bis hin zu selbstgemachtem Brot und herzhaften Snacks. Egal, ob Sie ein Fan traditioneller Geschmacksrichtungen sind oder neue, aufregende Kombinationen ausprobieren möchten, hier finden Sie sicherlich etwas nach Ihrem Geschmack.

Lassen Sie uns mit den Brotaufstrichen beginnen, die das Herzstück jeder guten Jause sind. Von dem klassischen Kürbiskernaufstrich, der die berühmten steirischen Kürbiskerne hervorhebt, bis hin zum ungewöhnlichen, aber köstlichen Käferbohnenaufstrich finden Sie hier eine große Auswahl an Rezepten, die Ihr Brot aufpeppen werden. Und wenn Sie Ihr eigenes Brot backen möchten, haben wir auch dafür ein Rezept parat: das Kräuterbrot, das mit seinen aromatischen Kräutern jeden Bissen zu einem Geschmackserlebnis macht.

Aber es gibt noch mehr zu entdecken! Für eine zünftige Brettljause, eine kalte Platte, die perfekt zu einem gemütlichen Abend mit Freunden passt, haben wir das passende Rezept. Und für traditionelle Feinschmecker bieten wir Ihnen auch das Geheimnis hinter dem Grammelaufstrich, einer steirischen Spezialität, an.

Schließlich erweitern wir unseren kulinarischen Horizont noch ein wenig und präsentieren Ihnen ein Rezept für ein schnelles Abendessen: die steirische Kernöleierspeis. Dieses einfache, aber köstliche Gericht zeigt die Vielseitigkeit der steirischen Küche und wie man mit wenigen, hochwertigen Zutaten ein fantastisches Essen zaubern kann.

Also machen Sie sich bereit, Ihre Küche in eine steirische Jause-Oase zu verwandeln! Diese Rezepte werden Sie begeistern und Ihnen die Möglichkeit geben, die herzhaften Freude dieser wunderbaren Region zu entdecken.

Original Steirisches Grammelschmalz

Herkunft: Grammelschmalz ist eine traditionelle steirische Spezialität, bei der Speck zu knusprigen Grammeln (Grieben) ausgelassen wird.

Erste Erwähnung: Diese Zubereitungsart wurde im 18. Jahrhundert in steirischen Kochbüchern beschrieben.

Zutaten:

  • 1 kg Rückenspeck
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran

Zubereitung:

  1. Den Rückenspeck in kleine Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf den Speck bei mittlerer Hitze langsam auslassen, bis die Grammeln goldbraun und knusprig sind.
  3. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und zu den Grammeln geben, kurz mitbraten.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken.
  5. Grammelschmalz in saubere Gläser füllen und abkühlen lassen.

Abwandlungen:

  • Mit Kräutern wie Thymian oder Rosmarin würzen.
  • Etwas Kümmel hinzufügen.

Steirische Kernöleierspeis

Herkunft: Dieses Gericht ist eine steirische Spezialität, die das regionale Kürbiskernöl verwendet.

Erste Erwähnung: Kernöleierspeis wurde im 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • Salz und Pfeffer
  • Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Eier in eine Schüssel schlagen und verquirlen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Kürbiskernöl in einer Pfanne erhitzen.
  3. Die verquirlten Eier in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze stocken lassen, dabei ständig rühren.
  4. Die Eierspeis auf Teller geben und mit gehacktem Schnittlauch garnieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas geriebenem Käse verfeinern.
  • Ein paar geröstete Kürbiskerne hinzufügen.

Paprika Aufstrich mit Nüssen

Herkunft: Dieser Aufstrich kombiniert die Aromen von gerösteten Paprika und Nüssen, was ihn besonders schmackhaft macht.

Erste Erwähnung: Solche Aufstriche sind seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 3 rote Paprika
  • 100 g Walnüsse
  • 200 g Frischkäse
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Paprika waschen, entkernen und im Ofen bei 200°C rösten, bis die Haut schwarz wird. Dann häuten und fein hacken.
  2. Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  3. Frischkäse, gehackte Paprika, Knoblauch und Walnüsse in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken.

Abwandlungen:

  • Mit etwas gehacktem Basilikum oder Petersilie verfeinern.
  • Ein paar Tropfen Balsamico-Essig hinzufügen.

Karottenbrot mit Sonnenblumenkernen

Herkunft: Karottenbrot ist eine nahrhafte und schmackhafte Variante des traditionellen Brotes, die besonders in der modernen Küche beliebt ist.

Erste Erwähnung: Solche Brote sind seit dem 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 300 g Karotten
  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 250 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

  1. Karotten schälen und fein reiben.
  2. Mehl, Hefe und Salz in einer Schüssel vermischen.
  3. Geriebene Karotten und Sonnenblumenkerne hinzufügen.
  4. Nach und nach das lauwarme Wasser einarbeiten und zu einem glatten Teig verkneten.
  5. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  6. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  7. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 40 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Abwandlungen:

  • Mit Kürbiskernen oder Leinsamen variieren.
  • Etwas geriebenen Käse in den Teig einarbeiten.

Brötchen mit Buttermilch

Herkunft: Diese Brötchen sind besonders fluffig und saftig durch die Verwendung von Buttermilch.

Erste Erwähnung: Rezepte für Buttermilchbrötchen sind seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 250 ml Buttermilch
  • 50 g Butter

Zubereitung:

  1. Mehl, Hefe, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen.
  2. Buttermilch und Butter leicht erwärmen und zum Mehlgemisch geben.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  4. Den Teig in 12 Portionen teilen und zu Brötchen formen.
  5. Die Brötchen auf ein Backblech legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Abwandlungen:

  • Mit Sesam oder Mohn bestreuen.
  • Eine Handvoll Rosinen in den Teig einarbeiten.

Buttermilchweckerl ohne Germ

Herkunft: Diese Weckerl sind eine schnelle und einfache Alternative zu Hefegebäck, da sie ohne Germ (Hefe) auskommen.

Erste Erwähnung: Solche Rezepte sind seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 250 ml Buttermilch
  • 50 g Butter

Zubereitung:

  1. Mehl, Natron, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen.
  2. Buttermilch und Butter leicht erwärmen und zum Mehlgemisch geben.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Teig in 12 Portionen teilen und zu Weckerl formen.
  5. Die Weckerl auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Abwandlungen:

  • Mit Sesam oder Mohn bestreuen.
  • Eine Handvoll getrocknete Früchte oder Nüsse in den Teig einarbeiten.

Steirische Osterjause

Herkunft: Die steirische Osterjause ist ein traditionelles Festmahl, das zu Ostern in der Steiermark genossen wird. Es besteht aus einer Vielzahl von herzhaften und süßen Speisen.

Erste Erwähnung: Diese Tradition ist seit dem 19. Jahrhundert bekannt.

Typische Zutaten:

  • Osterschinken
  • Selchwurst
  • Geselchtes (geräuchertes Fleisch)
  • Kren (Meerrettich)
  • Bauernbrot
  • Osterbrot
  • Eier
  • Käferbohnen
  • Diverse Aufstriche wie Liptauer oder Grammelschmalz
  • Käse
  • Rettichsalat

Zubereitung:

  1. Osterschinken und Geselchtes in Scheiben schneiden.
  2. Selchwurst und Eier vorbereiten.
  3. Bauernbrot und Osterbrot in Scheiben schneiden.
  4. Die restlichen Zutaten auf einer großen Platte anrichten und nach Belieben mit frischem Kren und Rettichsalat servieren.

Abwandlungen:

  • Mit verschiedenen Käsesorten ergänzen.
  • Ein paar frische Gemüse wie Radieschen und Gurken hinzufügen.

Einfacher Liptauer Aufstrich

Liptauer

Herkunft: Liptauer ist ein würziger Aufstrich aus der österreichischen und ungarischen Küche, der aus Quark und verschiedenen Gewürzen besteht.

Erste Erwähnung: Liptauerrezepte sind seit dem 19. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 200 g Topfen (Quark)
  • 100 g weiche Butter
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1 TL Senf
  • 2 Gewürzgurken, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Kümmel (optional)
  • Frische Kräuter (z.B. Schnittlauch)

Zubereitung:

  1. Topfen und Butter in einer Schüssel cremig rühren.
  2. Paprikapulver, Senf, Gewürzgurken und Zwiebel unterrühren.
  3. Mit Salz, Pfe

ffer und optional Kümmel abschmecken.

  1. Mit gehackten Kräutern garnieren und servieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Knoblauch verfeinern.
  • Eine kleine Menge gehackter Kapern hinzufügen.

Käferbohnenaufstrich

Herkunft: Käferbohnenaufstrich ist eine steirische Spezialität, die besonders in der steirischen Jausenplatte beliebt ist.

Erste Erwähnung: Diese Art von Aufstrich wurde im 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 200 g Käferbohnen (gekocht)
  • 100 g Topfen (Quark)
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Essig

Zubereitung:

  1. Käferbohnen pürieren und mit Topfen vermischen.
  2. Kürbiskernöl, Zwiebel, Salz, Pfeffer und Essig hinzufügen und gut vermengen.
  3. Auf Brot servieren und nach Belieben mit Kürbiskernen garnieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Knoblauch oder Paprikapulver würzen.
  • Eine kleine Menge gehackter Kräuter hinzufügen.

Brettljause – das steirische Original

steirisch weber lindner

Herkunft: Die Brettljause ist eine traditionelle steirische Brotzeit, die auf einem Holzbrett serviert wird und verschiedene regionale Spezialitäten umfasst.

Erste Erwähnung: Die originale steirische Brettljause wurde im 19. Jahrhundert populär.

Typische Zutaten:

  • Geselchtes (geräuchertes Fleisch)
  • Speck
  • Käse
  • Grammeln (Grieben)
  • Diverse Aufstriche wie Liptauer oder Käferbohnenaufstrich
  • Frisches Bauernbrot
  • Essiggurken
  • Paprika
  • Kren (Meerrettich)
  • gekochte Eier

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in Scheiben schneiden und auf einem Holzbrett anrichten.
  2. Mit frischem Kren und Paprikascheiben garnieren.
  3. Mit Bauernbrot und Aufstrichen servieren.

Abwandlungen:

  • Mit verschiedenen Wurstsorten ergänzen.
  • Frisches Gemüse wie Radieschen und Tomaten hinzufügen.

Steirisches Osterbrot – Weihbrot

Herkunft: Das steirische Osterbrot, auch Weihbrot genannt, ist ein traditionelles süßes Brot, das zu Ostern geweiht und verzehrt wird.

Erste Erwähnung: Diese Tradition ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 80 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

  1. Milch erwärmen und Butter darin schmelzen.
  2. Mehl, Zucker, Hefe und Salz in einer Schüssel vermischen.
  3. Milch-Butter-Mischung und Eier hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  5. Den Teig zu einem Laib formen, auf ein Backblech legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Mit verquirltem Ei bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 35 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Abwandlungen:

  • Mit Rosinen oder Nüssen im Teig variieren.
  • Eine Zuckerglasur darübergeben.

Vorspeise Fischmousse

Herkunft: Fischmousse ist eine feine Vorspeise, die besonders in der französischen Küche beliebt ist.

Erste Erwähnung: Fischmousse-Rezepte sind seit dem 19. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 200 g geräucherte Forelle
  • 100 g Frischkäse
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • Dill zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Forelle zerkleinern und mit Frischkäse und Zitronensaft pürieren.
  2. Sahne steif schlagen und unter die Fischmasse heben.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. In kleine Förmchen füllen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
  5. Mit Dill garnieren und servieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Meerrettich oder Kapern verfeinern.
  • Verschiedene Fischsorten wie Lachs verwenden.

Fischaufstrich mit Räucherforelle

Herkunft: Fischaufstriche sind besonders in der österreichischen und süddeutschen Küche beliebt.

Erste Erwähnung: Rezepte für Fischaufstriche finden sich seit dem 20. Jahrhundert.

Zutaten:

  • 200 g geräucherte Forelle
  • 100 g Frischkäse
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Forelle zerkleinern und mit Frischkäse, Zwiebel und Zitronensaft pürieren.
  2. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Auf Brot servieren und mit gehacktem Schnittlauch garnieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Meerrettich oder Dill verfeinern.
  • Verschiedene Fischsorten wie Makrele verwenden.

Schafskäse-Parfait auf Blattsalat

Herkunft: Schafskäse-Parfait ist eine feine Vorspeise, die besonders in der mediterranen Küche beliebt ist.

Erste Erwähnung: Solche Rezepte sind seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 200 g Schafskäse
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft
  • Blattsalat (z.B. Rucola, Feldsalat)

Zubereitung:

  1. Schafskäse zerkleinern und mit Sahne, Honig und Zitronensaft pürieren.
  2. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die Masse in kleine Förmchen füllen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
  4. Auf Blattsalat anrichten und servieren.

Abwandlungen:

  • Mit gehackten Kräutern wie Basilikum oder Thymian verfeinern.
  • Eine Balsamico-Reduktion darübergeben.

Kürbiskernweckerl

Herkunft: Kürbiskernweckerl sind eine steirische Spezialität, die das regionale Kürbiskernöl und Kürbiskerne verwendet.

Erste Erwähnung: Diese Brötchen wurden im 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 50 ml steirisches Kürbiskernöl
  • 50 g Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Mehl, Hefe und Salz in einer Schüssel vermischen.
  2. Wasser und Kürbiskernöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  4. Den Teig in 12 Portionen teilen und zu Weckerl formen.
  5. Die Weckerl auf ein Backblech legen, mit Wasser bestreichen und mit Kürbiskernen bestreuen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Abwandlungen:

  • Mit Sesam oder Mohn bestreuen.
  • Eine Handvoll getrocknete Tomaten in den Teig einarbeiten.

Kräuterbrot

Herkunft: Kräuterbrot ist besonders in der mediterranen und mitteleuropäischen Küche beliebt.

Erste Erwähnung: Kräuterbrote sind seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 50 ml Olivenöl
  • 2 EL gehackte frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian, Basilikum)

Zubereitung:

  1. Mehl, Hefe, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen.
  2. Wasser und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Kräuter unter den Teig kneten.
  4. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  5. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 35 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Abwandlungen:

  • Mit gehacktem Knoblauch oder Oliven verfeinern.
  • Ein paar Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne in den Teig einarbeiten.

Grammeln Rezept

Herkunft: Grammeln sind knusprige Speckwürfel, die in der österreichischen Küche als Beilage oder Zutat verwendet werden.

Erste Erwähnung: Rezepte für Grammeln sind seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Zutaten:

  • 1 kg Rückenspeck
  • Salz

Zubereitung:

  1. Den Rückenspeck in kleine Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf den Speck bei mittlerer Hitze langsam auslassen, bis die Grammeln goldbraun und knusprig sind.
  3. Grammeln mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  4. Nach Belieben salzen.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Kümmel oder Paprika würzen.
  • Kleine Zwiebelwürfel mit dem Speck auslassen.

Schweineschmalz & Grammeln selber machen

Herkunft: Schweineschmalz mit Grammeln ist ein traditionelles Produkt der österreichischen Küche und wird oft als Brotaufstrich verwendet.

Erste Erwähnung: Diese Zubereitungsart wurde im 18. Jahrhundert dokumentiert.

Zutaten:

  • 1 kg Rückenspeck
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran

Zubereitung:

  1. Den Rückenspeck in kleine Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf den Speck bei mittlerer Hitze langsam auslassen, bis die Grammeln goldbraun und knusprig sind.
  3. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und zu den Grammeln geben, kurz mitbraten.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken.
  5. Grammelschmalz in saubere Gläser füllen und abkühlen lassen.

Abwandlungen:

  • Mit verschiedenen Kräutern wie Thymian oder Rosmarin würzen.
  • Etwas Kümmel hinzufügen.

Kernöl & Kürbiskern Aufstrich

Herkunft: Dieser Aufstrich kombiniert das nussige Aroma von Kürbiskernöl mit den knusprigen Kürbiskernen, was ihn zu einer steirischen Spezialität macht.

Erste Erwähnung: Solche Aufstriche wurden im 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 200 g Frischkäse
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • 50 g Kürbiskerne, geröstet
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Frischkäse und Kürbiskernöl in einer Schüssel gut verrühren.
  2. Geröstete Kürbiskerne unterheben.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Knoblauch oder frischen Kräutern verfeinern.
  • Eine kleine Menge geriebenen Käse hinzufügen.

Käferbohnenjause

käferbohne

Herkunft: Die Käferbohnenjause ist ein traditionelles steirisches Gericht, bei dem Käferbohnen im Mittelpunkt stehen.

Erste Erwähnung: Diese Art der Jause wurde im 20. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 200 g Käferbohnen (gekocht)
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • 1 EL Apfelessig
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Gekochte Käferbohnen mit Zwiebel, Kürbiskernöl und Apfelessig vermischen.
  2. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Mit gehackter Petersilie garnieren und mit frischem Bauernbrot servieren.

Abwandlungen:

  • Mit gehackten Paprika oder Tomaten ergänzen.
  • Eine Handvoll geröstete Kürbiskerne hinzufügen.

Gefüllte Eier einfach & gut

Herkunft: Gefüllte Eier sind ein beliebtes Fingerfood, das in vielen Küchen weltweit bekannt ist.

Erste Erwähnung: Solche Rezepte sind seit dem 19. Jahrhundert populär.

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 TL Senf
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver zum Bestreuen
  • Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Eier hart kochen, abkühlen lassen und schälen.
  2. Die Eier halbieren und das Eigelb herausnehmen.
  3. Eigelb mit Mayonnaise und Senf zu einer glatten Masse verrühren.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Eigelbmasse in die Eiweißhälften füllen.
  6. Mit Paprikapulver bestreuen und mit Schnittlauch garnieren.

Abwandlungen:

  • Mit etwas Thunfisch oder Krabbenfleisch in der Füllung variieren.
  • Eine kleine Menge gehackte Gurken oder Kapern hinzufügen.

Ich hoffe, diese Reise durch die herzhaften Freuden der steirischen Küche hat Sie inspiriert und Ihren Appetit angeregt! Von leichten Brotjausen bis zu traditionellen Spezialitäten bietet die Steiermark eine Fülle an köstlichen Rezepten, die es zu entdecken gilt.

Wenn Sie mehr über die steirische Küche und ihre einzigartigen Geschmacksrichtungen erfahren möchten, besuchen Sie doch einfach simleo.at, wo Sie noch viele weitere Rezepte finden, die Sie begeistern werden. Von süßen Köstlichkeiten bis zu herzhaften Hauptgerichten ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Probieren Sie sich durch die Rezepte und kreieren Sie Ihre eigenen steirischen Spezialitäten! Ihre Freunde und Familie werden begeistert sein und Sie können ein kleines Stückchen Steiermark in Ihre Küche bringen.

Viel Spaß beim Kochen und Genießen wünscht euch Verena

Von simleo

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